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Nach wie vor stehen im Kronprinzenviertel Dortmund die Kanalbauarbeiten im Mittelpunkt: Mit 2,8 m Durchmesser hat der Stauraumkanal beeindruckende Maße, über einer Länge von mehr als 180 Metern zieht er sich durch das neue Baugebiet.

Die bislang weniger harten Wintermonate sorgen dafür, dass im Kronprinzenviertel problemlos weiter gearbeitet werden kann. Nach wie vor stehen die Kanalbauarbeiten im Mittelpunkt: Mit 2,8 m Durchmesser hat der Stauraumkanal beeindruckende Maße, über einer Länge von mehr als 180 Metern zieht er sich durch das neue Baugebiet.

Die Entwicklung des Dortmunder Kronprinzenviertels ist das bislang größte Projekt in der Historie der beta Eigenheim. Nach mehr als 600 - bis zu acht Meter tiefen - Bohrungen gab nun auch der Kampfmittelräumdienst grünes Licht für die ersten Baumaßnahmen.

Weitgehend unbeeindruckt von der Corona-Krise laufen die Sanierungsarbeiten am Standort des neuen Dortmunder Kronprinzenviertels - größtes Bauprojekt der beta-Firmengeschichte - auf Hochdruck. „In Abstimmung mit dem städtischen Umweltamt wird derzeit der Boden aufbereitet. Da das Gelände früher als Güterbahnhof genutzt wurde, sind umfassende Maßnahmen notwendig, um das Grundstück für Wohnzwecke nutzen zu können“, informiert beta-Projektsteuerin Hannah Lülf.

Mit einem Schreiben an die benachbarten Anwohner des Heiligen Weges und der Kronprinzenstraße hat die beta Eigenheim jetzt den Startschuss für die Bauarbeiten im Kronprinzenviertel gegeben. In der zweiten Novemberhälfte beginnen die Arbeiten im Kronprinzenviertel. In enger Abstimmung mit dem Umweltamt der Stadt Dortmund findet zunächst die Bodenaufbereitung statt. Da das Gelände früher als Güterbahnhof genutzt wurde, sind umfassende Maßnahmen notwendig, um das Grundstück wieder für Wohnzwecke nutzen zu können. 

In der heutigen Ausgabe des Amtsblattes der Stadt Dortmund wurde der Satzungbeschluss für den Bebauungsplan O 225 - Kronprinzenviertel - öffentlich bekannt gemacht. Mit dieser Veröffentlichung gibt es nun nach langjähriger Arbeit an diesem Prozess zur Freude aller Beteiligten einen rechtskräftigen Bebauungsplan. Als nächster Schritt stehen die Sanierung und die Erschließung des Geländes an. Die Erschließungsarbeiten werden von der Stadt Dortmund vergeben. Der damit verbundene Vergabeprozess wird in den nächsten Tagen gestartet.

Unter dem Titel „Aber rennen die Holländer schneller, wenn es brennt?“ berichtet Wirtschaftsredakteur Stephan Maaß in der heutigen Ausgabe der Tageszeitung "Welt" zum wiederholten Male über den Wust an technischen Bauvorschriften und DIN-Normen in Deutschland. Interviewpartner des Journalisten war Dirk Salewski, Geschäftsführer der beta Eigenheim- und Verwertungsgesellschaft mbH, und seit kurzem Mitglied im DIN-Präsidium. "Rund 3700 Normen sind für das Bauen in Deutschland relevant. Das sind mehr als je zuvor – und mit ein Grund, warum Bauen immer teurer wird.

Im Interview mit der Redaktion von "SPIEGEL Wissen" hat Dirk Salewski, Geschäftsführer der beta Eigenheim und Grundstücksverwertungsgesellschaft mbH, klar Stellung bezogen zu der Fülle an Vorschriften, die Bauherren in Deutschland zu befolgen haben. Bis zum Einzug in die eigenen vier Wände hat der Bauherr so einiges zu berücksichtigen. Laut dem Institut der deutschen Wirtschaft in Köln müssen deutsche Bauherren etwa 3.300 bundesweit geltende Normen beachten.

Die Wohnungssituation in Deutschland ist derzeit täglich Thema im deutschen Blätterwald. Den nachstehenden Beitrag zitieren wir von Wirtschaftsredakteur Stephan Maaß, der u.a. ein Interview mit beta-Geschäftsführer Dirk Salewski (auf dem Foto rechts mit den beiden weiteren beta-Geschäftsführern Achim Krähling (links) und Matthias Steinhaus (Mitte) führte.

Nachstehend der Wortlaut des Beitrages aus der Welt vom 27. November.

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Auf dieser Seite informieren wir Sie regelmäßig über das laufende Verfahren in der Entwicklung des Kronprinzenviertels. Sollten Sie weitere Fragen haben, nehmen Sie gerne Kontakt zu uns auf.

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