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Hochbauarbeiten beginnen voraussichtlich noch im März

Die bislang weniger harten Wintermonate sorgen dafür, dass im Kronprinzenviertel problemlos weiter gearbeitet werden kann. Nach wie vor stehen die Kanalbauarbeiten im Mittelpunkt: Mit 2,8 m Durchmesser hat der Stauraumkanal beeindruckende Maße, über einer Länge von mehr als 180 Metern zieht er sich durch das neue Baugebiet.

 „Diese Dimensionen sind notwendig, um auch für ein alle 100 Jahre vorkommendes Starkregenereignis gerüstet zu sein“, erläutert beta-Bauleiter Dirk Schnaube Sinn und Zweck des großzügig dimensionierten Kanals. Im Falle eines Falles wird das Regenwasser aus dem neuen Viertel dort aufgefangen und schrittweise abgeleitet. Noch bis April/Mai werden die Kanalbauarbeiten andauern.

Bereits Mitte Februar soll mit dem Aushub der Baugrube am sogenannten Lindenhof I begonnen werden. Bereits in der zweiten März-Hälfte könnten die Hochbauarbeiten in diesem Bereich beginnen. Alle sechs Wochen, so die ehrgeizige Bauzeitenplanung, sollen dann die Hochbauarbeiten an einem neuen, der insgesamt acht Gebäude starten. „Die acht Gebäudeteile werden auf den insgesamt drei Tiefgaragen errichtet“, beschreibt Dirk Schnaube. Die Gebäude 1 und 2, die Bauten 3,4,5,6 und die Wohnhäuser 7 und 8 stehen jeweils auf einer Tiefgarage, die aber nicht mit den jeweils anderen Tiefgaragen verbunden ist.

Trotz der Einschränkungen durch die Pandemie ist Dirk Schnaube weiterhin zuversichtlich, dass die Fertigstellung der Mehrfamilienhäuser planmäßig verläuft. Zur Erinnerung: Insgesamt entstehen unter Regie der beta Eigenheim ca. 680 Wohneinheiten. 118 Wohneinheiten aus dem frei finanzierten Mehrfamilienhaussegment und 124 Wohneinheiten aus dem öffentlich geförderten Mehrfamilienhaussegment werden schlüsselfertig errichtet und an VIVAWEST übergeben. beta Eigenheim kaufte das rund 105.500 Quadratmeter große Grundstück des ehemaligen Güterbahnhofs Süd Ende 2014 vom Immobilienunternehmen Aurelis. Auf dem Gelände des ehemaligen Güterbahnhofs Süd entlang der Kronprinzenstraße wird in den nächsten Jahren ein neues Stadtquartier entstehen.

Der Bahnhof Dortmund Süd wurde in den Jahren 1874 und 1876 als Doppelbahnhof in Betrieb genommen. 1957 wurde zunächst die Trasse in den Dortmunder Südbahnhof stillgelegt, 1963 verschwand die Station Dortmund Süd endgültig aus dem Fahrplan der Deutschen Bahn.

 

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Auf dieser Seite informieren wir Sie regelmäßig über das laufende Verfahren in der Entwicklung des Kronprinzenviertels. Sollten Sie weitere Fragen haben, nehmen Sie gerne Kontakt zu uns auf.

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