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Baubeginn für die Lärmschutzwand noch im Sommer geplant

Schritt für Schritt geht es im Kronprinzenviertel voran: Im Zuge der Bodensanierung türmen sich inzwischen Beton, Ziegel und diverse Recyclingmaterialien aus dem Baugrund auf unterschiedlichen Halden. „Das Material wird zu einem späteren Zeitpunkt auch beim Bau des sechs Meter breiten und rund einen Kilometer langen Wirtschaftsweges genutzt“, erläutert Bauleiter Dirk Schnaube.

Während die Bodensanierung läuft, kümmern sich Schnaube und sein Kollege Harald Kautz sowie Projektsteuerin Hannah Lülf um die Realisierung der nächsten Planungsschritte. „Derzeit läuft die Ausschreibung für den Bau der rund 16 m hohen und knapp einen Kilometer langen Lärmschutzwand“, informiert Hannah Lülf. Die sogenannte Pfosten-Riegel-Konstruktion aus Stahl und Glas wird die Bebauung gegenüber dem Großmarkt und der Bahntrasse lärmtechnisch abriegeln. Per Rohrpfahlgründung werden für die Wand nach aktueller Planung 217 Pfosten entlang der Bahntrasse sieben Meter tief in der Erde versenkt. Nach dem Zuschlag sollen die Arbeiten an der Lärmschutzwand im Sommer beginnen. Nach Installation der Pfosten und Riegel sowie der Fundamentierung werden die Glasplatten im allerletzten Schritt montiert. „Das wird aber erst passieren, wenn die davor liegenden Mehrfamilienhäuser gebaut sind und keine Schäden mehr durch die in unmittelbarer Nähe eingesetzten Krane zu befürchten sind“, so Schnaube.

Was für „Nicht-Baufachleute“ erstaunlich, für die Experten aber kein Wunder ist: beta hat bereits die 17 Aufzüge bestellt, die in den geplanten Mehrfamilienhäusern im Lindenhof und im Akazienhof zum Einsatz kommen. Das mag angesichts dessen, dass der neutrale Betrachter noch nicht eine einzige Spur von Hochbauaktivitäten erkennen kann, etwas verwundern, hat aber einen einfachen Grund. Die Fachplanung des Aufzugbauers muss in der Planung für die Mehrfamilienhäuser grundlegend berücksichtigt werden, damit am Ende auch die Aufzugsschächte passen.

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Auf dieser Seite informieren wir Sie regelmäßig über das laufende Verfahren in der Entwicklung des Kronprinzenviertels. Sollten Sie weitere Fragen haben, nehmen Sie gerne Kontakt zu uns auf.

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